Himbeerblume
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Guten Morgen

Da habe ich gestern ja wirklich was sehr persönliches gebloggt. Hatte aber das Gefühl ich sollte dies tun, irgendwo muss ich es ja loswerden. Nach dem WM Finalabend, sieht man auf der Staße gestallten rumlaufen, wo man sich sorgen machen sollte. Lohnt sich sowas wirklich?! Feiern und am Nächsten Tag nicht mehr so stolz auf Deutschland sein?! Wie auch immer. Mein kleiner Engel,acht gerade seinen Vormittagsschlaf und ich werde nun Frühstücken. Habe heute Zeit, werde sicher die ein oder andere Sache noch Bloggen, sodass man mich kennenlernt
14.7.14 09:24


Unterdrückung

In letzter Zeit gehen mir Gedanken und Ereignisse von einer schweren Zeit einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe meine Ausbildung in Bayern begonnen und musste von meinem damaligen Wohnort weg, kannte also niemanden dort. So etwas sehe ich immer Positiv, man kann neue Kontakte Knüpfen und irgendwie, von vorne Beginnen. Hoffen wir alle mal das dieser junge Mann, von dem ich gleich berichte, dies Niemals zu Gesicht bekommt, denn so ehrlich habe ich darüber mit ihm nicht gesprochen... Ich habe eine Ausbildung als Hauswirtschafterin in einer Klinik gemacht, dort konnte ich diesen Beruf sehr vielseitig ausüben. Wurde in die Zimmer geschickt, in den Service und in die Küche. Die Höhle, die man nur mit starken Nerven betreten sollte. Mit einem sehr reizbaren Küchenchef - empfanden jedenfalls viele Angestellte dort so. Insgeheim konnte ich ihn ganz gut Leiden. Er wollte im Grunde ja nur das Laden gut läuft.... Als ich dort in der Küche eingeteilt war, fand ich sehr schnell Freunde, da es dort viele Azubis in meinem Alter gegeben hat. Alle waren gut gelaunt und zu Spaßen aus. Und immer wieder viel dieser Name, von dem jungen Mann, den ich noch nicht zu Gesicht bekam. Alle schwärmten von ihm und das sie ihn so vermissen würden, da er im Moment in der Externen Ausbildung war. Langsam gewöhnte ich mich an das Klima dort. Wusste was meine Aufgaben waren und war sehr zufrieden mit allem. An einen Morgen hatte ich etwas schlechtere Laune, schlappte in die extra Küche, in dem meine morgendlichen Aufgaben bereit standen. Als ich die Tür öffnete, stand ein großer junger Mann mit braunen Haaren zum Rücken zu mir. Da ich eigentlich alle kannte, stupste ich ihn aus Spaß zur Seite, damit ich beginnen konnte. In dem Moment lachte er auf, drehte sich um und schaute mich fragend an. Mir lief der Kopf förmlich rot an als ich bemerkte das er mir völlig fremd war. Da stand ich nun da, vor mir ein gut aussehender Mann, braune Augen, großes Lächeln und sicher drei Köpfe größer als ich. Ohne auch nur einen weiteren Moment daran zu verschwenden ihn weiter peinlich berührt anzusehen, wittwetmete ich mich weiter meinen morgendlichen Aufgaben. Er blieb in der Küche am Nebentisch und wir verstanden uns auf anhieb. Meine Laune war viel besser als zu Beginn und ich merkte das ich einen neuen Vertrauten gefunden hatte... Tage langes Lachen, Necken und Reden gingen vorbei. Wir verbrachten die Pausen damit und zu sticheln und ärgern. Und ich merkte wie ich mich in ihn verliebte. Im Grunde seit der ersten Minute an liebte ich diesen Menschen. Wochen, ach was Monate gingen so weiter. Wir verbrachten so viel Zeit miteinander, das es mir egal was, das ich auch Wochenends arbeiten musste. Oder das frühe Aufstehen. Alles schien egal zu sein, solange er da war und mich zum lachen brachte mich leicht in die Seite boxt und witze darüber reist wie Kollegen von uns denken. Ja, was dachten sie?! In dieser Hinsicht schein ich ein Offenes Buch zu sein. Denn alle ahnten es schon, das es mehr ist als eine Freundschaft. Natürlich stritten wir dies völlig ab." HAHAHA niemals..." An dem Geburtstag meiner Mitbewohnerin kann ich mich noch erinnern, als wäre er Gestern gewesen. Alle Gäste waren schon da, tranken und aßen. Ich bin dann zur Arbeit und habe ihn von seinem Teildienst abgehohlt. In meinem Bauch gribbelte es, wie als wären 1000 Ameisen in mir. Wir fuhren zu der Party, kamen rein, und schnappten uns Kuchen und etwas zu trinken. Setzte mich, wie selbstverständlich auf seinem Schos und aß. Später verabschiedeten wir uns, dort wollte ich es ihm zum ersten Mal sagen. Sagen, das ich ihn Liebe. Ich traute mich nicht. Ein paar Tage später gingen wir mit seinem Besten freund etwas trinken. Spaßten und er schlief bei mir. Ich stellte mich an wie ein kleines Kind. Da er einschlief und den meisten Platz des Sofas einnahm, kuschelte ich mich an ihn. Schreib mit seinem besten Freund smse hin und zurück. Ich war so feige. selbst als er wieder wach wurde. Bekam ich kein Wort aus mir . Am nächsten morgen fuhren wir zusammen mit seinem besten Freund und dessen Freundin ins Schwimmbad. Wir spaßten, neckten und hauten uns und lachten. Ich könnte meinen es war einer der schönsten Tage mit ihm. Ich zog mich auf seinen Rücken und lies mich von ihm durchs Wasser zeihen. Sein bester Freund war irgendwie verschwunden und so waren wir alleine. Spaßten, drückten uns unter was und dann klammerte ich mich an ihn und sah dies als einzig richtige Chance und Küsste ihn. Es war unbeschreiblich. Die Welt stand still und ich wollte gar nicht aufhören. Als sein bester Freund und dann mit Wasser ärgerte hörten wir auf und er zog mich weiter durchs Wasser. Einmal küssten wir uns noch und gingen dann raus, damit die jungen Herren ihre Pommes essen konnten. Ich hohlte mein Handy raus. Setzte mich neben meinem (Ja, was nun, Freund, Kumpel....?!) Da saß ich nun und wusste so gar nicht an was ich war. er legte langsam eine Hand auf meinen Oberschenkel und grinste mich an. wir redeten und erzählten uns von der Arbeit. zogen uns an und fuhren nach Hause. Auf dem Heimweg brachten wir beide kein Wort heraus. Angekommen, stieg ich aus, zögerte etwas da ich nicht wusste wie ich mich jetzt verhalten sollte und stand da wie verloren. Er lehnte sich gegen sein Auto, zog mich zu sich und gab mir einen kleinen Kuss. Stieg ins Auto und fuhr nach Hause. Total verwirrt, verliebt und total neben der Spur ging ich nach Hause. Die zwei darauf folgenden Wochen sahen wir uns nicht. Er meldete sich nicht und so verging die Zeit. Ich grübelte, wusste nichts mit mir anzufangen schrieb ihm, fragte ihn was das nun wäre. doch nichts kam zurück. nicht mal ein "Mir geht es gut, wir regen dann" Also wir uns wieder sahen, benahmen wir uns beide wie ganz am Anfang, als wäre nicht geschehen. Ich wollte zwar was ändern, hielt es aber dennoch für eine bessere Idee es einfach sein zu lassen. Doch innerlich zerbrach ich jeden Tag ein stückchen mehr. Ich kam zu dem Entschluss einen Brief zu schreiben, da er das Wochenende darauf Geburtstag hatte, passte es irgendwie zum Geschenkt. Steckte dann hinter dem Bilderrahmen den ich ihn mit einem Foto von uns schenken wollte hinten rein, sodass er den Brief erst lesen konnte, wenn ich weiß das er ihn lesen soll. Und ich dazu breit bin. Er freute sich sehr, doch sein bester Freund, der von dem Brief wusste, steckte ihm, das dort ein Brief zu finden sei. Mir viel das Herz in die Hose. Mehr als ein "danke" kam aber nicht von ihm, also musste ich weiter Zittern. Eine Woche später ging ich mit einer lieben Arbeitskollegin zu einem Konzert, wo er auch auftauchte. Wir tranken, spaßten und genossen den Abend. Wurden 1000 mal gefragt ob wir zusammen seien und jedesmal eine Enttäuschung als wir im Chor "nein" sagten. Nach einiger Zeit ging ich raus, wollte luft schnappen und etwas Abstand von ihm, denn das war definitiv nicht leicht für mich. Unbemerkt folgte er mir, drehte mich um und erzählte mir das er den Brief toll fand. Nahm mein Gesicht in die Hände und Küsste mich, ein langer wunderschöner Kuss. Ich fuhr mit meiner Arbeitskollegin nach Hause und wir setzten ihn bei sich ab, ohne Worte ging er ins Haus und ließ mich stehen. Ich wusste wieder nicht woran ich war. Wochen vergingen, da ich in einem anderen Bereich war und oft Frei hatte, sahen wir uns nicht. Dieses Gefühl, war das schlimmste, das ich je hatte. Ich wusste, das ich noch nie jemanden so geliebt habe, wie ihn. Solche Gespräche noch nie so innig gefürht habe oder mich noch nie so sicher bei etwas gefühlt habe, wie bei ihm. Ich kann es nicht richtig beschreiben. Ich weiß nur das wir lange Zeit, weder mit einander Gesprochen noch uns gesehen haben. Und dann nach sehr langer Zeit (Ich hatte nur Kontakt mit seinem Besten Freund) sahen wir uns wieder. Ich wusste so gar nicht was ich sagen sollte. Denn was hätte es schon gebracht ihm zu sagen das ich mit Nacht für Nacht die Augen ausgeweint habe, oder das ich nur schmerz fühle obwohl ich ihn immer noch liebe. Langsam kamen wir wieder zu einem Freundschaftlichen verhältnis. Es war anders als zuvor. Aber das war ja irgendwo auch klar. ich weinte nicht mehr so oft und kam irgendwie zurecht mit der Situation. An einem Tag, ich kann ihn nicht mehr genau beschreiben, erzählte er mir warum es nie mit uns geklappt hat. Er hat einen Freund. Schon etwas länger, eine Fernbeziehung. Um mich brach die Welt zusammen. Er sagte mir es hätte eine Entscheidung geben müssen zwischen das was ich will und das was ich liebe. Ich fühlte mich noch niemals so verdammt schlecht. Dieses Gefühl das er ihn und nicht mich gewählt hatte machte alles nur noch schlimmer. Da ich ihn aber nie wieder verlieren wollte, weil er mir als Person so wichtig war überspielte ich das ganze. Jetzt sind wir eigentlich beste Freunde und er der Patenonkel meines Sohnes. Doch irgendwie ist es im Moment nicht mehr auszuhalten. Er hat sich ewig nicht mehr gemeldet, hat mein Geburtstag vergessen und ich habe so oft, Sehnsucht nach meinem Alten lieben Freund von damals.
13.7.14 23:44


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