Himbeerblume
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Versuche egal wie du dich fühlst, deinen Sohn lachend anzuschauen...

Manchmal geht es mir richtig schlecht. Mir stehen oft die Tränen direkt hinterm Auge und wollen fliehen. Durch Sehnsucht, Einsamkeit und sogar Liebe, drängen sie sich oft ganz nah ans Auge. Die Art wie er sich Entwickelt, oder mich mit seinen unbeschreiblichen Lachen anstrahlt. Lässt mich Butterweich dahin schmelzen. Mein Sohn hat mich schon so oft, zum Weinen gebracht, weil ich so Glücklich bin mit ihm. Und dann gibt es Tränen, weil ich mich allein gelassen fühle. Mich fühle als wäre ich abgestellt worden und nicht wieder abgehohlt worden. Aber eins habe ich mir immer gesagt. Freuden Tränen darf mein Sohn an mir runter laufen sehen, weil er es irgendwann verstehen wird wie sehr ich ihn doch liebe. Doch wenn ich traurig bin. Verdrehe ich mein Gesicht, verlasse den Raum und schnaufe tief durch. Denn eines was mein Kind niemals sehen sollte, ist wie ich Schmerzverzzerend Weine weil mir irgend etwas Fehlt... Weil ich ihn so unbeschreiblich Liebe.
14.7.14 22:09


Das 'Allein' im Alleinerziehend

Wie man Kinder zeugt brauch ich ja nicht zu erklären, wenn man dann auch noch verhütet und es dennoch dazu kommt das man schwanger wird, steht man da... Ich hatte meine Ausbildung beendet, Arbeitete nun weiter dort, wo ich auch meine Ausbildung beendet hatte. Schlief ein paar mal mit einem Selbstbezogenen jungen Mann, der mir nicht mehr bedeutete als ein Freund, und dennoch passierte es. Am Anfang merkte ich es gar nicht, alles schien normal, bekam meine Tage und ich war fit. Nach ein paar Wochen habe ich kein Fleisch mehr vertragen und hin und wieder war mir sehr schlecht geworden, als dann auch noch meine Periode aussetze war alles Klar, ich bekomme ein Baby. Ich konnte mit keinem darüber sprechen. Meine Mitbewohnerin, war nicht mehr in der lage meine Freudnin zu sein. Mein bester Freund redete kaum mit mir und wenn dann konnte ich Ihm DAS ja wohl kaum erzählen, denn wie klingt das schon ?! "Weil ich dich immer noch liebe wusste ich aus lauter frust nicht weiter uns schlief mit deinem besten Freund?!" ja das wohl kaum, jedenfalls dachte ich das, denn wie sich am Ende herrausstellte war er dann doch für mich da. Dies dauerte aber sehr lange und ich musste erst einmal alleine damit zu recht kommen. Montags ging ich direkt nach der Arbeit in die Apotheke und kaufe zwei Test, wie ich es schon vermutet hatte, schlugen beide knall rot uns "Sie sind schwanger" Feld. Ich schlug mir die Arme über den Kopf zusammen und weinte, weinte bis in die Abendstunden, all meine Gedanken drehten sich im Kreis. Was soll ich tun, wie kann ich das schaffen, wie soll ich das nur meinen Eltern beibringen und wie zur Hölle wird Er, der Erzeuger des kleinen Lebenwesens nur darauf reagieren. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, schrieb mich am anderen Morgen krank und rief eine Freundin an, die vor drei Monaten das selbe erlebt hat an. Was ein Glück das sie zufällig an dem Tag in die Stadt kommen wollte, so legte ich auf, ging unter die Dusche, schnappte mir mein Zeug und floh in die Stadt. Dort setzten wir uns in eine Eisdiele und redeten. Ich wusste so gar nicht wie ich es ansprechen solle, als sie mich aber schließlich fragte was los sein, weil ich so abwesend wäre, fiel alles von meinen schultern, erzählte ihr alles von vorne bis zu dem moment wo ich sie anrief. Sie gab mir mut, nahm mein Hand und sagte, mach mich ihm ein Treffen aus, du musst es ihm sagen, und vielleicht ist er es, der dich in arm nimmt und mit dir reden kann. Als ich am späten Nachmittag damit rausrückte das ich schwanger sei, eskalierte die Situation zwischen uns, zum Glück alles nur zwischen Den Handys. Vor lauter Angst von dem Erzeuger rief ich meinen Besten Freund an, dem ich dann alles erklärte. Mal davon abgesehen, das er geschockt war als ich ihm Beichtete wer der Vater sei, nahm er mich in den Arm und sagte das alles schon gut werden würde. Darauf die Woche ging ich zum Arzt. Mit dem kleinen Wesen in meinem Bauch war alles ok. 8Woche Schwanger und alles sei bestens. In der 10. Woche beichtete ich es meiner Mutter und meinem Vater, die beide schon eine leichte Vorahnung hatte, wie sie mir dann erzählten. Mit dem Erzeuger brach der Kontakt ab. Ich zog wieder in meine Heimatstadt, bezog dort eine Wohnung und fühlte mich oft sehr einsam. Dank meiner Familie, die mich unterstütze, wo sie nur konnte, bekam ich das kinderzimmer zusammen und alles was man sonst für ein neugeborenes brauchte. Mit meiner Mutter ging ich in Gerburtsvorbereitungskurse und erkundete die Klinik. Zwei Wochen vor Entbindungstermin sah ich dann zum ersten mal den Erzeuger meines kleinen Jungens wieder. Ich hatte Angst, klammerte mich an meiner Mutter und ab ins Jugendamt. Dies war einer der peinlichsten Momente in meinem Leben, meine Mutter sah ihn zum ersten mal. Er sah so dreckig und herunter gekommen aus, das mir schlecht wurde. 3 Wochen, also vier Tage nach dem Geburtstermin, kam mein Engel nach 26 Stunden wehen mit Kaiserschitt zur welt. Alles änderte sich, die sicht auf das Leben, der Druck und die freude dieses Menschlein nun im Arm zu halten. Wir zwei waren von Anfang an ein super Team, alle klappte, und das Alleinerziehen machte mir so gar nichts aus. Das schlimmste was ich jetzt am Allein erziehen empfinde ist, das man alleine ist, keiner der da ist der mich mal umarmt oder liebkost. Der mit mir die freie Zeit verbingt. Ich glaube das empfinde ich als das schlimmste, das man kein Partner hat der einen Liebt so wie man selber etwas liebt und das keiner da ist der sich mal um mich kümmert...
14.7.14 15:20


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